<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Posts on A Mind @ Play</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/posts/</link><description>Recent content in Posts on A Mind @ Play</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><managingEditor>fips@amindatplay.eu (Fips)</managingEditor><webMaster>fips@amindatplay.eu (Fips)</webMaster><copyright>Fips</copyright><lastBuildDate>Sat, 18 Feb 2017 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://amindatplay.eu/de-de/posts/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Ein kleiner Kniff für die Qualitätssicherung bei memoQ</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2017/02/18/ein-kleiner-kniff-f%C3%BCr-die-qualit%C3%A4tssicherung-bei-memoq/</link><pubDate>Sat, 18 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2017/02/18/ein-kleiner-kniff-f%C3%BCr-die-qualit%C3%A4tssicherung-bei-memoq/</guid><description>&lt;p&gt;Die Übersetzungssoftware memoQ verfügt über eine nützliche Funktion als teil des QA-Checks, wodurch in der Zielsprache nach verdoppelten Wörtern geprüft wird. In meinem Fall hat es schon mehrmals auf kleine Tippfehler hingewiesen, wo ich versehentlich ein „&lt;em&gt;and and&lt;/em&gt;“ oder ein „&lt;em&gt;to to&lt;/em&gt;“ geschrieben habe. Dennoch bleibt der Vorteil dieses Checks etwas eingeschränkt, wenn man in seiner Sprache regelmäßig solche Formen hat, die diese Verdoppelung verlangen. Im Deutschen denkt man an Sätze, die die Wörter „die die“ verlangen. Der französische Übersetzer wiederum rauft sich die Haare, als ihm memoQ zum zigsten Mal ein „&lt;em&gt;nous nous&lt;/em&gt;“ ankreidet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Seltsame Sprachen</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2017/01/11/seltsame-sprachen/</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2017/01/11/seltsame-sprachen/</guid><description>&lt;p&gt;Wenn unsere Welt nur von seltsamen Sprachen wimmelt, welche ist die seltsamste? Ersetzen wir das Wort „seltsam“ durch „schwierig“, dann haben wir eine der Kernfragen, die sich jeder Sprachlernende irgendwann stellt: „Welche Sprache ist denn die schwierigste?“&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Schlüsselkompetenzen</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2015/04/12/schl%C3%BCsselkompetenzen/</link><pubDate>Sun, 12 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2015/04/12/schl%C3%BCsselkompetenzen/</guid><description>&lt;p&gt;Eines Morgens sitze ich am Frühstückstisch, eine warme Tasse in den Händen, ein köstlicher Kaffeegeruch in der Luft. Durch das Fenster scheint die Sonne auf einen neuen Tag, während das Vogelzwitschern dem sonst unbeschriebenen Tagesblatt eine Melodie verleiht. Plötzlich ertönt und vibriert es auf dem Fenstersims: Vater ruft an.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;„Der Akku im Autoschlüssel ist leer.“ Anscheinend steht er vor seinem Wagen auf dem Parkplatz und drückt verzweifelt auf die Fernbedienung. „Rufst du mal den Autodienst an? Ich komme nicht rein.“&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Lazarus bei Firefox</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2015/02/26/lazarus-bei-firefox/</link><pubDate>Thu, 26 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2015/02/26/lazarus-bei-firefox/</guid><description>&lt;p&gt;Zwar ist &lt;a href="http://getlazarus.com/" title="Lazarus: Form Recovery" target="_blank" rel="noopener"&gt;Lazarus&lt;/a&gt; damals von den Toten auferstanden, doch nun muss er wieder endgültig in Frieden ruhen. Dieses praktische Zusatzmodul für Firefox speichert all die in den Eingabefeldern einer Seite eingetippten Daten, während man arbeitet und schont man dadurch von der möglichen Katastrophe, sollte der Browser abstürzen. Leider scheint es nun von seinem Autor aufgegeben worden zu sein, denn seit einigen Monaten gibt es keine Aktualisierungen mehr und mit jedem Firefox-Update geht es ein wenig mehr kaputt, bis ich nur noch das Symbol in meinem Fenster sehe, mit dem Vermerk „Lädt &amp;hellip;“.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Popnographie</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2015/02/14/popnographie/</link><pubDate>Sat, 14 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2015/02/14/popnographie/</guid><description>&lt;p&gt;Wir befinden uns in einem Zeitalter, in dem es fast als eine Tugend gilt, unserer Ungeduld und unserer mickrigen Aufmerksamkeitspanne verfallen sind, in dem das Fernsehen durch Zappen verdrängt wurde, in dem wir unserer Musik nicht mehr zuhören, sondern zu den Refrains vorspulen und zwischen den Liedern springen, in dem unsere Aufmerksamkeit gleichzeitig in Tausend Richtungen von unserer vernetzten Welt gezogen wird.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Daher sollte es uns nicht überraschen, wenn der Erfolgsweg genau diese Rastlosigkeit ausnutzt. Man nehme eine Jahresprise der erfolgreichsten Lieder, entsaftet sie, seziert sie, destilliert deren Einprägsamkeit ab. Die rohen Zutaten werden verschmolzen, verdichtet, miteinander geschickt neu kombiniert, und man erschafft durch diese Veredlung eine völlig neue Spezies, einen Überohrwurm, der die reinste Verkörperung von alldem, was man aus der Popmusik hören will, darstellt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Bigger and better, like</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2013/06/10/bigger-and-better-like/</link><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2013/06/10/bigger-and-better-like/</guid><description>&lt;p&gt;Short aside. Teaching English in Germany, I often hear the mistake in comparative forms where Germans use a similar-sounding conjunction to their own:&lt;/p&gt;&#10;&lt;blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;Die Grünen sind beliebter &lt;em&gt;als&lt;/em&gt; die SPD.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;The Green Party is more popular &lt;em&gt;as&lt;/em&gt; the SPD.&lt;/p&gt;&#10;&lt;/blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;Curiously, where speakers use &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-schoener-als-wie-im-maerchen-a-295426.html" title="Zwiebelfisch: Schöner als wie im Märchen - SPIEGEL ONLINE" target="_blank" rel="noopener"&gt;an&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-schoener-als-wie-im-maerchen-a-295426.html" title="Zwiebelfisch: Schöner als wie im Märchen - SPIEGEL ONLINE" target="_blank" rel="noopener"&gt;alternative&lt;/a&gt; colloquial or dialect form of the comparative, it sometimes results in similar &amp;lsquo;mistranslations&amp;rsquo; in English:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Europapolitik Großbritanniens</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2013/05/28/die-europapolitik-gro%C3%9Fbritanniens/</link><pubDate>Tue, 28 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2013/05/28/die-europapolitik-gro%C3%9Fbritanniens/</guid><description>&lt;blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0001329/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;Sir Humphrey Appleby&lt;/a&gt;: Minister, seit mindestens 500 Jahren strebt Großbritannien in seiner Außenpolitik nach demselben Ziel: der Zerstrittenheit Europas. Zu diesem Zweck führten wir mit den Holländern Krieg gegen die Spanier, mit den Deutschen gegen die Franzosen, mit den Franzosen und Italienern gegen die Deutschen und mit den Franzosen gegen die Deutschen und die Italiener. Teilen und herrschen, verstehen Sie? Warum würden wir das jetzt alles über den Haufen werfen wollen, wo es ja so brillant funktioniert hatte?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0248844/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;James Hacker&lt;/a&gt;: Das ist doch alles Schnee von gestern, oder nicht?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0001329/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;Sir Humphrey Appleby&lt;/a&gt;: Ja, und noch der Schnee von heute. Wir haben das System durchaus stürzen wollen, deswegen mussten wir Mitglied werden. Von außen hatten wir bereits versucht, Unruhe zu stiften, das hat aber nicht geklappt. Jetzt von drinnen können wir unseren Unsinn betreiben und alle gegeneinander aufhetzen: die Deutschen gegen die Franzosen, die Franzosen gegen die Italiener, die Italiener gegen die Höllander. Das Außenministerium ist ganz entzückt, es bleibt endlich doch alles beim alten.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0248844/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;James Hacker&lt;/a&gt;: Aber sicherlich sind wir doch alle dem europäischen Konzept gewidmet?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0001329/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;Sir Humphrey Appleby&lt;/a&gt;: Kommen Sie, Minister.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;[lachend]&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0248844/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;James Hacker&lt;/a&gt;: Wenn nicht, warum befürworten wir eine Erweiterung der Mitgliedschaft?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0001329/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;Sir Humphrey Appleby&lt;/a&gt;: Aus demselben Grund. Es ist eigentlich genauso wie bei der Uno. Je mehr Länder dazu gehören, desto häufiger treten die Streite hervor, je sinnloser und machtloser das ganze Projekt wird.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0248844/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;James Hacker&lt;/a&gt;: Welch schrecklicher Zynismus!&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0001329/?ref_=tt_trv_qu" target="_blank" rel="noopener"&gt;Sir Humphrey Appleby&lt;/a&gt;: Haargenau. Wir nennen es „Diplomatie“, Minister.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0751827/quotes?item=qt0297430" title="The Writing on the Wall (1980) - Quotes - IMDb" target="_blank" rel="noopener"&gt;Yes, Minister: The Writing on the Wall (1980)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;/blockquote&gt;</description></item><item><title>Der zweite Spracherwerb</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2013/05/14/der-zweite-spracherwerb/</link><pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2013/05/14/der-zweite-spracherwerb/</guid><description>&lt;p&gt;Als ich das Erwerben einer Fremdsprache zum ersten Mal wirklich ernst genommen habe, ist es mir aufgefallen, dass mein Gehirn neben den Fortschritten mit der Sprache selber auch eine Art Käfig für meine Gedanken erschaffen hat. Es war als wäre der Wortschatz in meinem Kopf so kategorisiert und gestaltet, dass ich meistens instinktiv gewusst habe, ob ich bereits wüsste, &lt;em&gt;wie&lt;/em&gt; ich meine Gedanken auf „fremdisch“ aussprechen konnte, bevor ich überhaupt mal den Mund geöffnet habe. Ob ich das Wort „Baumrinde“ kannte, war sozusagen genauso wichtig als zu wissen, &lt;em&gt;das&lt;/em&gt; ich das Wort kannte.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>In Scheißgewittern</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2013/05/13/in-schei%C3%9Fgewittern/</link><pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2013/05/13/in-schei%C3%9Fgewittern/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://twitter.com/cryptopix/status/166513079880912896" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://twitter.com/cryptopix/status/166513079880912896&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es ist also so weit. Nach der anrüchigen Auszeichnung als Anglizismus des Jahres 2011 ist der Shitstorm salonfähig geworden. Laut der Jury:&lt;/p&gt;&#10;&lt;blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Shitstorm&lt;/em&gt; füllt eine Lücke im deutschen Wortschatz, die sich durch Veränderungen in der öffentlichen Diskussionskultur aufgetan hat. Es hat sich im Laufe des letzten Jahres von der Netzgemeinde aus auf den allgemeinen Sprachgebrauch ausgebreitet und gut in die Struktur des Deutschen eingefügt.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/anglizismen-des-jahres/adj-2011/" title="2011 | ANGLIZISMUS DES JAHRES" target="_blank" rel="noopener"&gt;Anglizismus des Jahres 2011&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;/blockquote&gt;</description></item><item><title>Die Sprache als Fenster zur menschlichen Natur</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2013/03/11/die-sprache-als-fenster-zur-menschlichen-natur/</link><pubDate>Mon, 11 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2013/03/11/die-sprache-als-fenster-zur-menschlichen-natur/</guid><description>&lt;p&gt;In &lt;em&gt;Language as a Window into Human Nature&lt;/em&gt; erklärt Steven Pinker, wie wir in unserem Hirn die begrenzte Menge an Sprachbausteinen in eine unbegrenzte Vielzahl an Bedeutungen umwandeln. Dabei bedient er sich des Fluchens, der Metaphern und des Allgemeinwissens. Dieses Video ist nur ein von RSA schön illustrierter Ausschnitt der gesamten Vorlesung.&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der Herr der Ringe: Das Kartenspiel</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2013/02/26/der-herr-der-ringe-das-kartenspiel/</link><pubDate>Tue, 26 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2013/02/26/der-herr-der-ringe-das-kartenspiel/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="images/pic906495_md.jpg"&gt;&lt;div class="not-prose"&gt;&#10;&lt;figure&gt;&#10; &lt;img src="images/pic906495_md-300x300.jpg#floatright"&#10; alt="" &#10; loading="lazy"&#10; &gt;&#10; &lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;&#10;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wenn man sich für kooperative Spiele interessiert, bietet das kartenbasierte &lt;a href="http://www.amazon.co.uk/gp/product/1589949811/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;amp;camp=1634&amp;amp;creative=19450&amp;amp;creativeASIN=1589949811&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;tag=amindatplay-21&amp;amp;linkId=EYYN73DTS5HLGYZD" title="Der Herr der Ringe: Das Kartenspiel" target="_blank" rel="noopener"&gt;Der Herr der Ringe: Das Kartenspiel&lt;/a&gt; ein bestechendes Erlebnis für zwei Spieler, welches sich auch allein oder zu viert spielen lässt. Im diesem Grundspiel findet man alles nötige, um sich zu zweit durch drei Abenteuer steigender Schwierigkeiten durchkämpfen zu können. Im Grunde genommen heißt die Bezeichnung „Living Card Game“, dass die Geschichte durch eine Vielzahl an Erweiterungspaketen fortgeführt wird, und somit bietet das Spiel einen anhaltenden Spielspaß.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Auch für die, die mit dieser Art von Spiel nicht vertraut sind, bleiben die Grundlagen relativ einfach. Jeder Spieler wählt von einer Auswahl bis zu drei Helden aus, und stellt sich aus den dazugehörigen Karten ein Deck zusammen, mit dem er spielen möchte. Eine Anzahl vorgefertigter Decks sind für das erste Spiel empfohlen. Während des Spiels erzeugen die Helden Ressourcen, anhand von denen man die weiteren Karten ins Spiel bringen kann. Diese bestehen aus Kampfeinheiten, Waffen und Ausrüstungsteilen für die Helden, sowie nützliche Ereigniskarten. Dagegen verfügt das Abenteuer selbst über ein eigenes Deck, welches die Hindernisse und Gefahren für die Spieler darstellen: Feindliche Truppen zu bekämpfen, Ortschaften zu erkunden, sowie fiese Ereigniskarten, die den Spielern teilweise Tränen in die Augen treiben. Jede Runde darf der Spieler Ressourcen erzeugen, damit Karten aus seiner Hand ausspielen, sich dem Abenteuer stellen, zu einem neuen Ort reisen, die Angriffe des Feindes wehren und deren Truppen auch selber angreifen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Geht nicht gibt's nicht!</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2012/04/24/geht-nicht-gibts-nicht/</link><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2012/04/24/geht-nicht-gibts-nicht/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/393835089X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=393835089X&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;tag=vhsspr-21&amp;amp;linkId=7TD6ZWVIDHH7YCSB" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;div class="not-prose"&gt;&#10;&lt;figure&gt;&#10; &lt;img src="images/51S7gqmfg3L._SY344_BO1204203200_-191x300.jpg#floatright"&#10; alt="" &#10; loading="lazy"&#10; &gt;&#10; &lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;&#10;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;In der Regel interessiere ich mich nicht für Autobiografien, aber da dieses Buch so stolz auf dem Bibliotheksregal da stand, habe ich es einfach aus der Laune heraus mal mitgenommen. Es ist eine relativ kurze und einfache Lektüre, im Grunde bestehend aus Bruchstücken aus dem Leben und der Karriere Bransons mit einigen interessanten Ideen und unterhaltsamen Anekdoten, verstreut mit allgemeinen Ratschlägen. Die autobiografischen Stücke sind wohl am interessantesten, aufgrund des Buchformats sind sie jedoch oft wiederholt oder in einer komischen Reihenfolge präsentiert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kafka on the Shore</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2012/03/07/kafka-on-the-shore/</link><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2012/03/07/kafka-on-the-shore/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="images/kots.jpg"&gt;&lt;div class="not-prose"&gt;&#10;&lt;figure&gt;&#10; &lt;img src="images/kots-199x300.jpg#floatright"&#10; alt="" &#10; loading="lazy"&#10; &gt;&#10; &lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;&#10;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Diesem Buch nur drei Sterne zu geben, kommt mir selber ein bisschen ungerecht vor. Während ich das Buch gelesen habe, gefiel mir ziemlich viel, aber als ich mir dann ein paar Tage „Verdauungszeit“ erlaubt habe, fand ich es immer schwieriger zu rechtfertigen, was genau ich an dem Buch so verlockend fand.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Um zuerst das gute an dem Buch zu behandeln: „Kafka on the Shore“ ist auf Grundebene ein fesselndes Buch. Zwei verwandte Geschichten werden Kapitel für Kapitel ineinander verflochten, und obwohl sie sich am Ende nicht ganz einigen, bleibt die Erzählung spannend. Einige Themen treten in der Geschichte auf, wie die Ödipale Tragödie, die Reise zum Erwachsensein, sowie komplexere Fragen von Zeit und Realität und noch weitere metaphorische und surreale Elemente. Wenn Sie der „magische Realismus“ nicht reizt, sollten Sie lieber die Finger davonlassen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>What Ho!: The Best of Wodehouse</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2012/02/01/what-ho-the-best-of-wodehouse/</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2012/02/01/what-ho-the-best-of-wodehouse/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="images/what-ho-the-best-of-wodehouse-400x400-imadffkcdw5zezdn.jpeg"&gt;&lt;div class="not-prose"&gt;&#10;&lt;figure&gt;&#10; &lt;img src="images/what-ho-the-best-of-wodehouse-400x400-imadffkcdw5zezdn-197x300.jpeg#floatright"&#10; alt="" &#10; loading="lazy"&#10; &gt;&#10; &lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;&#10;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Trotz meines Alters hatte ich, bis ich dieses Buch als Weihnachtsgeschenk bekam, noch nie etwas von Wodehouse gelesen, obwohl man mir als Kind ein paar Ausschnitte vorgelesen hat. Mit Wodehouse besteht das Problem natürlich darin, dass es schwierig ist sich zu entscheiden, wo man anfangen sollte, da der Mann so produktiv war. Dazu haben die meisten Wodehouse-Leser ihre Lieblingscharaktere schon ausgesucht, also sie um einen Rat zu bitten, ist ähnlich wie danach zu fragen, welche Fußballmannschaft man unterstützen sollte.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>The Photographer’s Eye: Composition and Design for Better Digital Photos</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2012/01/23/the-photographers-eye-composition-and-design-for-better-digital-photos/</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2012/01/23/the-photographers-eye-composition-and-design-for-better-digital-photos/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="images/photographerseye.jpg"&gt;&lt;div class="not-prose"&gt;&#10;&lt;figure&gt;&#10; &lt;img src="images/photographerseye.jpg#floatright"&#10; alt="" &#10; loading="lazy"&#10; &gt;&#10; &lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;&#10;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Als jemand der sich erst kürzlich mit der digitalen Fotografie befasst, nahm ich dieses Buch zusammen mit dem von Bryan Peterson „&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0817439390/ref=cm_cr_asin_lnk" target="_blank" rel="noopener"&gt;Understanding Exposure&lt;/a&gt;“, um einen Einstieg zu finden und mich inspirieren zu lassen. Keines der Bücher enttäuschte mich. Petersons Buch bietet eine hervorragende Einleitung in die Welt der Fotografie. Dagegen geht Freemans Buch vielmehr ins Detail über die einzelnen Techniken der Bildgestaltung.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Das Buch gliedert sich in 6 Kapitel, wobei jedes Kapitel in weitere Abschnitte unterteilt ist, die von bestimmten Aspekten des fotografischen Designs handeln. Obwohl teilweise aufeinanderaufbauend ist es gut möglich, die einzelnen Kapitel dieses Buches stückchenweise zu verzehren: Man kann sowohl uninteressante Teile völlig überspringen, als auch auf informative Abschnitte zurückkommen. Jedes Modul ist gut mit Beispielfotografien ausgestattet, die die Argumente und Informationen des Autors verdeutlichen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Is That a Fish in Your Ear?: Translation and the Meaning of Everything</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2012/01/11/is-that-a-fish-in-your-ear-translation-and-the-meaning-of-everything/</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2012/01/11/is-that-a-fish-in-your-ear-translation-and-the-meaning-of-everything/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="images/41SYITaGVQL._SY344_BO1204203200_.jpg"&gt;&lt;div class="not-prose"&gt;&#10;&lt;figure&gt;&#10; &lt;img src="images/41SYITaGVQL._SY344_BO1204203200_-201x300.jpg#floatright"&#10; alt="" &#10; loading="lazy"&#10; &gt;&#10; &lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;&#10;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Indem er sein Buch „Is that a fish in your ear?“ genannt hat (bzw. hat nennen lassen), hat David Bellos es schwierig gemacht, dieses Buch zu kategorisieren. Vom Aussehen her scheint das Buch definitiv dem populärwissenschaftlichen Bereich anzugehören, jedoch wie andere klar gemacht haben, liegt die Schreibart entschieden in einer halbwegs akademischen Kategorie. Trotzdem sollte das erfasste Material für eine große Bandbreite von Interesse sein, da sich das Buch in kurze und zum größten Teil in sich abgeschlossene Kapitel aufteilt. Man kann dadurch leicht eintauchen, bestimmte Kapital auswählen oder uninteressante Teile völlig überspringen. Das Buch weist einen sehr großen Umfang von Themen auf und der Autor spricht eine Vielfalt an Themen aus verschiedenen Disziplinen an, einschließlich der Philosophie, der Biologie, der Religion und natürlich der Linguistik.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Nicht misszuverstehen</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2011/05/24/nicht-misszuverstehen/</link><pubDate>Tue, 24 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2011/05/24/nicht-misszuverstehen/</guid><description>&lt;p&gt;This entry is also &lt;a href="https://amindatplay.eu/2011/05/24/nicht-misszuverstehen/"&gt;available in English&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;a href="https://amindatplay.eu/de-de/2011/05/23/trotzdem-als-nebensatz-de/" title="Trotzdem als Nebensatz"&gt;Noch eine Kleinigkeit&lt;/a&gt;, die mir über den Weg gelaufen ist, während ich Kafkas &lt;em&gt;Der Prozess&lt;/em&gt; lese, sieht man im folgenden Zitat:&lt;/p&gt;&#10;&lt;blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;Außerdem schien es der Maler &lt;strong&gt;mißzuverstehen&lt;/strong&gt;, warum K. nur am Bettrand blieb, er bat vielmehr, K. möchte es sich bequem machen und ging, da K. zögerte, selbst hin und drängte ihn tief in die Betten und Polster hinein.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Franz Kafka, &lt;a href="http://www.digbib.org/Franz_Kafka_1883/Der_Prozess" target="_blank" rel="noopener"&gt;Der Prozeß&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;/blockquote&gt;</description></item><item><title>Trotzdem als Nebensatz</title><link>https://amindatplay.eu/de-de/2011/05/23/trotzdem-als-nebensatz/</link><pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate><author>fips@amindatplay.eu (Fips)</author><guid>https://amindatplay.eu/de-de/2011/05/23/trotzdem-als-nebensatz/</guid><description>&lt;p&gt;Während ich neuerdings Kafkas &lt;em&gt;Der Prozeß&lt;/em&gt; gelesen habe, bin ich über eine interessante und mir bis dato unbekannten Satzstruktur gestolpert.&lt;/p&gt;&#10;&lt;blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Trotzdem&lt;/strong&gt; K. gerade jetzt nicht daran gedacht hatte, sagte er sofort: &amp;ldquo;Gewiss, ich muss fortgehn. Ich bin Prokurist einer Bank, man wartet auf mich, ich bin nur hergekommen, um einem ausländischen Geschäftsfreund den Dom zu zeigen.&amp;rdquo; Franz Kafka, &lt;a href="http://mein-franz-kafka.blog.de/2010/01/03/franz-kafka-prozess-kapitel-9-dom-fassung-modernen-rechtschreibung-teil-7683729/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Der Prozeß&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;/blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;Als Student der deutschen Sprache war mir das Wort &lt;em&gt;trotzdem&lt;/em&gt; nur in Hauptsätzen bekannt, nie als Einleitung eines verbvertreibenden Nebensatzes. Ich hielt es anfänglich für einen Fehler seitens des Buchverlags, denn immerhin war meine Ausgabe eine ziemlich billige. Da hätte an der Stelle wohl &lt;em&gt;obwohl&lt;/em&gt; stehen müssen. Doch die Konstruktion wiederholte sich mehrmals in Buch.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>